Feuerwehr Helferskirchen - Wir über uns


36 Wehrmänner gründeten 1894 die Freiwillige Feuerwehr Helferskirchen.
Heute gehören der Wehr 19 aktive Feuerwehrmänner und eine Feuerwehrfrau an. Die im Jahre 2000 gegründete Jugendfeuerwehr hat zur Zeit 13 Mitglieder. (Stand Dez 2009).
Es finden alle 2 Wochen mittwochs Übungen statt. Die Kameraden treffen sich am Feuerwehrgerätehaus in der Dorfmitte.

Das Gebäude besteht aus einer Fahrzeughalle und angrenzendem Schulungs- und Aufenthaltsraum. Der Grundstein wurde bereits 1969 gelegt. Ein Anbau erfolgte 1985 in Eigenleistung. Im Jahre 2003/2004 wurden erneut Umbauarbeiten vorgenommen, dabei wurden die Mannschaftsräume verändert und ein Werkstattraum eingerichtet.



Neben dem von der Verbandsgemeinde Wirges als Träger des Brandschutzes zur Verfügung gestellten Fahrzeuges (TSF) und Gerät, ist man stolz auf ein vom Förderverein finanziertes zusätzliches Fahrzeug. Ein mit Blaulicht, Martinshorn und Funk ausgerüsteter VW- Bus dient als Mannschaftstransportwagen. Dadurch ist es möglich, dass fast die gesamte Mannschaft gleichzeitig am Einsatzort sein kann.

Dem heutigen Förderverein unter dem Vorsitz von Peter Reusch gehören im Jahre 2008 insgesamt 128 Mitglieder an. 10 davon sind Ehrenmitglieder.
Der Altersabteilung (ehemalige aktive Feuerwehrleute) gehören 24 und der Förderabteilung 58 Mitglieder an.
Am Dorfgeschehen ist die Feuerwehr durch Ausrichtung der Kirmes im Wechsel mit anderen Ortsvereinen beteiligt. Selbstverständlich unterstützt sie auch die Ortsgemeinde, wo es erforderlich ist. Am jährlich stattfindenden Seniorentag wissen viele den Fahrdienst der Feuerwehr zu schätzen. Weiterhin gestaltet sie die Gedenkfeier für die Verstorbenen und Gefallenen beider Weltkriege mit und begleitet den Martinszug.
Vereinsintern werden anlassbezogene Aktivitäten entwickelt, hier sind Jubiläumsfeste, „Tag der offenen Tür am Feuerwehrhaus“ und der Wandertag zu nennen. In regelmäßigen Abständen werden Vereinsausflüge oder Kameradschaftsabende durchgeführt. Die älteren Kameraden freuen sich über einen Seniorenabend zu Beginn eines Jahres. Da werden alte Geschichten erzählt und Kontakte aufrecht erhalten.
Wir führen das Werk fort, das unsere Vorfahren unter dem Motto  "Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr"  begonnen haben.